Die fränkische Brauerei Schorschbräu brachte mit ihrem Schorschbock 57 ein Bier mit 57 % Alkohol heraus und bezeichnet es bis heute als „das aktuell stärkste Bier der Welt“. Der Hintergrund ist, dass Schorschbräu den Alkoholgehalt durch das Eisbock-Verfahren (Gefrierkonzentration) erreicht und das Produkt weiterhin als Bier betrachtet wird.
Warum hört man dann oft von 67,5 % oder sogar 75 %? Snake Venom (Brewmeister) mit 67,5 % Vol und Beithir Fire (Brewery 88) mit 75 % Vol. Diese Biere sind jedoch umstritten, weil je nach Quelle und Herstellungsverfahren diskutiert wird, ob sie noch als „Bier“ oder eher als bierbasierte Spirituose einzustufen sind.
Die fränkische Brauerei Schorschbräu brachte mit ihrem Schorschbock 57 ein Bier mit 57 % Alkohol heraus und bezeichnet es bis heute als „das aktuell stärkste Bier der Welt“. Der Hintergrund ist, dass Schorschbräu den Alkoholgehalt durch das Eisbock-Verfahren (Gefrierkonzentration) erreicht und das Produkt weiterhin als Bier betrachtet wird.
Warum hört man dann oft von 67,5 % oder sogar 75 %? Snake Venom (Brewmeister) mit 67,5 % Vol und Beithir Fire (Brewery 88) mit 75 % Vol. Diese Biere sind jedoch umstritten, weil je nach Quelle und Herstellungsverfahren diskutiert wird, ob sie noch als „Bier“ oder eher als bierbasierte Spirituose einzustufen sind.
Aus der schottischen Brauerei Brewmaster stammt das Bier namens Snake Venom (Schlangen gift), das einen Alkoholgehalt von 67,5%% hat. Damit übertrifft es
sogar „harte" Getränke wie Whisky oder Gin. Andere Brauereien versuchen den Titel anzufechten, weil es eigentlich ein Bier Spirituosengemisch ist und nicht dem Reinheitsgebot entspricht.