Westmalle

Als eine der wenigen authentischen Trappistenklöster weltweit darf die Brauerei Westmalle das Trappistensiegel tragen und bestätigt damit, dass bis heute Mönche für ihr herrliches Bier verantwortlich sind.
Die strengen Vorgaben der Trappistengemeinschaft schreiben vor, dass das Bier im Kloster oder der unmittelbaren Umgebung gebraut werden muss. Darüber hinaus müssen entweder die Mönche selbst hinter den Kesseln stehen, oder den Brauprozess zumindest überwachen. Die Brauerei darf nur die zweite Geige spielen: Der normale Klosterbetrieb mit Gebet, Kontemplation und Gottesdienst muss oberste Priorität haben. Außerdem darf die Brauerei keinen Profit machen. Sämtliche Einnahmen fließen in den täglichen Bedarf des Klosters, die Instandhaltung der Abtei und soziale Zwecke. Ein Teil des Gewinns wird gespendet.
Die Abtei erfüllt all diese Kriterien und braut seit Anfang des 19. Jahrhunderts Bier.
